Ohne Höschen
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Ich liebe das Spiel zwischen Worten und Blicken – elegant, sinnlich und ein bisschen gefährlich. Ich zeige nicht alles, aber genug, um die Fantasie zu wecken. Selbstbewusst, verspielt, unabhängig… und offen für jemanden, der subtile Spannung genauso genießt wie ich.
| Körpergröße | 172 cm |
| Gewicht | 59 kg |
| Typ | Lateinamerikaner |
| Augenfarbe | braun |
| Haarfarbe | schwarz |
| Haarlänge | schulterlang |
| Figur | schlank |
| Körperbehaarung | so gut wie nicht vorhanden |
| S***mbehaarung | nicht vorhanden |
| Körbchengröße | B |
| Brillenträger | Nein |
| Tattoos | mehrere |
| Piercings | keine |
| Familienstand | allein erziehend |
| Raucher | Nein |

Einfühlsam, anschmiegsam, mit v****ute Gedanken ????
Heißester Feger im ganzen Kreis ????
Fantasie, Grenzen existieren nur im Kopf, lass uns diese ausreizen ????
Schau täglich in mein Tagebuch, damit Du auf dem Laufenden bist, was ich so alles treibe.
Ja hin und wieder bin ich einfach ohne Höschen unterwegs
odinanna schreibt einen Kommentar:
Oh man die Frau hat einfach Biss & Feuer sehr gefährliche Mischung:-)
Gefunden in K****ris | Latinas | R****rt | Unterm Rock | Voyeur
Bei diesem schrecklichen Wetter ein wenig Sonne verteilen
Sonntag. Regen liegt noch in der Luft, als Erinnerung an die Nacht. Der Morgen ist kühl, fast zu kühl für die Sehnsüchte, die sich trotzdem melden. Ich bin unterwegs, arbeite, funktioniere. Und doch spüre ich diese leise Unruhe, die sich nicht vertreiben lässt.
Manchmal ist es genau dieses Spannungsfeld, das mich wach hält: außen Verantwortung, innen Fantasie. Ich gehe meinen Weg, erkläre, zeige, organisiere – und währenddessen wandern meine Gedanken an Orte, die nichts mit Plänen zu tun haben. Orte, an denen Berührungen langsamer sind und Blicke länger bleiben.
Müde bin ich, ja. Aber nicht leer. Eher aufgeladen. Als würde unter der Oberfläche etwas warten, das gerade nicht drankommt, sich aber bemerkbar macht. Vielleicht ist genau das Verführung: nicht das Offensichtliche, sondern das, was sich trotz allem seinen Raum nimmt.
Der Regen hat alles sauber gewaschen. Die Luft fühlt sich klar an. Und ich merke, wie gut mir diese stille, kontrollierte Sinnlichkeit steht. Nicht laut. Nicht fordernd. Aber spürbar. Für mich. Und vielleicht für jemanden, der zwischen den Zeilen liest.
Und jetzt sag mir:
Was lenkt dich mehr ab – das, was du gerade tun musst… oder das, was du eigentlich fühlen willst?
Der Morgen gehört mir. Während Deutschland schon mitten im Vormittag angekommen ist, sitze ich hier noch ganz früh, mit einer Tasse Kaffee in der Hand und etwas Kleinem zum Frühstück vor mir. Alles ist ruhig. Nicht verschlafen – eher gesammelt. Diese Art von Stille, in der der Tag noch nichts verlangt und man selbst auch nichts beweisen muss.
Ich genieße das Langsame. Das Kauen, das Trinken, das kurze Innehalten zwischen zwei Gedanken. Es ist ein gutes Gefühl, dem Tag nicht hinterherzulaufen, sondern ihm entgegenzulächeln. Die Vorfreude ist da, ganz leise, aber ehrlich. Keine großen Pläne, eher dieses Wissen: Heute darf leicht sein.
In mir ist Offenheit. Für Begegnungen, für kleine Überraschungen, für Momente, die man nicht planen kann. Vielleicht liegt genau darin der Reiz – zwei Zeitzonen, ein Rhythmus, und das Gefühl, dass alles möglich ist, ohne festgelegt zu sein. Ich mag diese Morgen sehr. Sie machen mich wach, ohne laut zu werden.
Ja so ist das halt immer wieder dieses alleine duschen
Gefunden in Badezimmer | Hintern | Nahaufnahme | Posing | Amateur
Unterwegs in meiner Heimat , am Fluss und im Naturschutzpark
rollik schreibt einen Kommentar:
ne ne schmucke Maus bist du schon...
Gefunden in Draußen | Nahaufnahme | Posing | T****n | Wald
Die Völlerei hat offiziell ein Ende. Die Feiertage liegen hinter mir wie ein sehr gemütlicher, sehr üppiger Traum, aus dem man nun sanft, aber bestimmt geweckt wird. Plätzchen, gutes Essen, zu viele Portionen und dieses berühmte „Ach komm, ist ja egal, sind ja Feiertage“ – all das ist vorbei. Und ja, ich spüre es. Zwei, vielleicht drei Kilo mehr. Schrecklich? Ein bisschen. Menschlich? Absolut.
Heute fühlt sich alles wieder nach Struktur an. Nach Alltag. Nach Ernst des Lebens. Der Kalender schaut mich an, als wolle er sagen: So, genug gefeiert, jetzt machen wir weiter. Und obwohl ich innerlich kurz die Augen verdrehe, weiß ich: Genau das tut mir auch gut. Dieser Neustart, dieses langsame Zurückfinden in meinen Rhythmus.
Ich stehe da, etwas kritischer Blick auf mich selbst, aber ohne Drama. Die Tage waren schön. Genuss darf Spuren hinterlassen. Wichtig ist nur, was ich jetzt daraus mache. Keine Strafen, keine radikalen Vorsätze – eher ein ruhiges Zurückschalten. Mehr Bewegung, bewussteres Essen, ein bisschen Disziplin und trotzdem Freude.
Es ist dieser Moment im Jahr, in dem man merkt: Man muss nicht alles perfekt machen, man muss nur wieder anfangen. Und genau das tue ich heute. Schritt für Schritt. Mit einem kleinen Seufzer – und einem leisen Lächeln.
👉 Wie gehst du mit diesen ersten Tagen nach den Feiertagen um: streng mit dir oder eher liebevoll realistisch?
Nicht laut. Nicht fordernd.
Es liegt eher wie ein leiser Atemzug auf der Haut.
Ich bin bei meiner Familie, es ist früher Morgen. Acht Uhr. Die Welt funktioniert bereits, während in mir noch nichts entschieden ist. Keine Gefühle, keine Euphorie – und doch dieses feine Knistern, das man nur spürt, wenn man ganz bei sich bleibt.
Meine Arbeitskleidung sitzt locker, vertraut. Stoff auf Haut. Zweckmäßig – und genau dadurch überraschend intim. Manchmal ist es nicht das Offensichtliche, das berührt, sondern das, was darunter wartet. Ungeduldig. Wach.
Es gab keinen Moment des Übergangs. Kein Zeichen, kein inneres Aufleuchten. Das Jahr ist einfach weitergegangen – und ich mit ihm. Unverändert. Ungebremst. Mit all dem, was noch in mir liegt und sich nicht erklären lässt.
Ich mache mir keine Vorsätze. Ich verspreche nichts.
Ich lasse offen.
Nähe und Distanz existieren gleichzeitig in mir. Ich kann beides tragen. Ich kann beides sein. Und genau darin liegt diese stille Erotik: nichts festzulegen, nichts zu verschenken, nichts zu verweigern.
Draußen in der Natur spüre ich meinen Körper deutlicher als meine Gedanken. Bewegung. Wärme. Präsenz. Das neue Jahr darf mich nehmen, wie ich bin – nicht neu, aber bereit.
Nicht für einen Neuanfang.
Sondern für alles, was langsam, intensiv und unaufhaltsam näherkommt. 😏
Wenn du magst, können wir ihn noch eine Spur dunkler, verspielter oder provokativer machen – sag einfach, wohin die Reise gehen soll.
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