Bei ihm
Sie wusste schon beim Klang seiner Stimme, dass dieser Abend gefährlich werden würde.
Nicht laut. Nicht grob.
Gerade das machte ihn so intensiv.
Er saß ihr gegenüber, ruhig wie immer, während sein Blick langsam über sie glitt. Diese Art Blick, die sie sofort nervös machte, weil sie wusste, dass er jede kleine Reaktion bemerkte. Jeden schnelleren Atemzug. Jede Unsicherheit. Jede Sehnsucht.
„Komm her“, sagte er leise.
Nur zwei Worte.
Und trotzdem spürte sie sofort dieses tiefe Kribbeln in ihrem Bauch.
Als sie näher trat, legte sich seine Hand langsam an ihren Hals. Nicht fest. Eher kontrolliert. Besitzergreifend auf die gefährlich schöne Art, die ihr jedes Mal den Verstand raubte.
Er liebte es, sie erst warten zu lassen.
Diese Spannung zwischen ihnen langsam aufzubauen, bis sie kaum noch wusste, wohin mit ihren Gedanken. Seine Stimme dicht an ihrem Ohr, seine F****r langsam über ihre Haut gleitend, während er genau wusste, wie sehr sie jede Sekunde davon genoss.
„Du denkst schon wieder zu viel“, murmelte er ruhig.
Sie s*****kte nur leise.
Weil er recht hatte.
Denn jedes Mal, wenn sie bei ihm war, verlor sie sich ein kleines Stück mehr zwischen Kontrolle, Verlangen und diesem gefährlich schönen Gefühl, sich ihm vollkommen hingeben zu wollen.











