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SexyLorella

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SexyLorella (40) aus Deutschland

  • Geschlecht: weiblich
  • Alter: 40
  • PLZ: xxxxx
  • Land: Deutschland
  • Ich spreche:  Deutsch Englisch

quoteSuchst Du auch nach etwas 'echtem'? Dann bist Du bei mir genau richtig! Ich suche hier vom ONS bis zur sexuellen Interessengemeinschaft alles...oder auch mehr?! Ich freu mich auf Dich!

Profil von SexyLorella

Persönliches über mich

Körpergröße 169 cm
Gewicht 69 kg
Typ Nordeuropäer
Augenfarbe blau-grau
Haarfarbe dunkelbraun
Haarlänge schulterlang
Figur normal
Körperbehaarung wenig
S***mbehaarung nicht vorhanden
Körbchengröße E (DD)
Brillenträger Nein
Tattoos Nur eins
Piercings Nur eins
Familienstand allein erziehend
Raucher Nein

Meine Vorlieben

Was ich suche, ist

  • einen Mann
  • ein Pärchen

Was ich erleben will, ist

  • Dates
  • eine Beziehung
  • einen Flirt
  • eine Affäre
  • einen ONS
  • Fetish-Erotik
  • G********x

Was mich antörnt, ist

  • Blümchen-Sex
  • A**lsex
  • O**lsex
  • NS
  • devot sein
  • dominant sein
  • Sexspielzeug
  • swingen
  • Outdoorsex
  • Sex in der Öffentlichkeit
  • Dessous
  • Rollenspiele
  • B**M

Mehr über mich

Was ich über mich sagen kann

Ich bin eine v****ute und lustige, fast unersättliche Frau

Was über mich gesagt wird

Dass sich jeder Mann so eine wilde Sau im Bett wünscht

Meine erotischste Fantasie

Wilder Sex an einem Strand...

Tagebuch von SexyLorella

Schau täglich in mein Tagebuch, damit Du auf dem Laufenden bist, was ich so alles treibe.

SexyLorella 10.01.2026 - 21:58 Uhr SexyLorella schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

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quote Deine Hand fuhr in mein Haar. Nicht, um mich zu drücken, sondern um mit mir verbunden zu sein. „So“, sagtest Du, „so, ja.“ Ich hörte Dich. Ich gab Dir mehr. Dein Körper wurde unter mir schwer und leicht zugleich, ein Bogen, der sich spannte. Ich sah, wie Deine Pupillen dunkel wurden, wie Deine L****n offen standen, wie Dein Atem ein kurzes, atemloses Husten wurde, wenn der Druck zu groß war. „Ich halte Dich“, flüsterte ich gegen Dich, und ich meinte es. Du kamst mit einem hellen, atemlosen Laut, der in einen tiefen Ton sank, und ich merkte, wie Deine Muskeln den D***o fest umklammerten, als würdest Du ihn in Dich hineinziehen. Ich ließ ihn dort, ruhig, ein Anker, während ich mit meiner Zunge sanft weiterfuhr, bis Dein Körper sich einem sanften Nachzittern hingab.

Später lagen wir auf dem Rücken, die Beine ineinander verschlungen, der D***o ein silberner Halbmond auf dem Kissen. Die Luft war warm und roch nach uns. Ich streichelte mit dem Handrücken Deinen Arm. „Da hattest Du aber wirklich einen tollen Traum,“ sagtest Du, und ich lachte. „Du hast ihn besser gemacht.“ – „Wir haben ihn besser gemacht“, korrigiertest Du mich, und ich mochte, wie das „Wir“ sich in meinem Bauch ausbreitete.

Die Stadt draußen war immer noch langsam. Der Sonntag hielt die Zeit an. In meinem Zimmer glitt das Licht über unsere Haut, und der D***o funkelte, als wüsste er genau, was er heute schon geleistet hatte und noch leisten würde. Ich schloss die Augen, hörte Deinen Atem, roch Deine Nähe. Mein Körper war satt und hungrig zugleich, eine schöne Paradoxie. Und irgendwo tief in mir blieb der Klang Deines „Wir“, der mich wieder erregte, nur weil ich an ihn dachte.

 

SexyLorella 03.01.2026 - 19:35 Uhr SexyLorella schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Deine Lust im Fokus

quote „Du bist an der Reihe“, murmelte ich und rollte mich auf die Seite, zog Dich zu mir, ließ meine Hand in Deinen Nacken gleiten. „Einverstanden?“ – „Sehr“, sagtest Du, und Dein Lachen vibrierte zwischen uns.

Ich schob Dich sanft auf den Rücken, küsste Deinen Hals, Deine Schlüsselbeine, die Linien, die Dir Halt geben und mich führen. Ich fuhr mit der Zungenspitze den Rand Deiner B***t nach, bis Deine B***twarze hart wurde, dann nahm ich sie in den Mund und saugte sanft, sah, wie Dein Bauch kurz zuckte. Meine Hand wanderte tiefer, über Deinen Bauch, zwischen Deine Beine, und Deine Wärme empfing mich wie eine vertraute Flamme. „Sag mir, wie Du es willst“, flüsterte ich, und Du sagtest es, ruhig, klar, ohne S***m. Ich folgte Dir, setzte meinen F****r an, strich, drückte, und als Dein Atem stockte, wusste ich, dass ich richtig lag.

Ich griff nach dem D***o, der immer noch glänzte. „Willst Du auch?“ – „Ja“, sagtest Du, und Dein „Ja“ klang wie ein Tor, das sich öffnet. Ich legte ihn an Dich, ließ ihn erst außen gleiten, nur um zu sehen, wie Deine V***al****n ihn küssten. Dann schob ich ihn in Dich, langsam, und sah in Deinem Gesicht das leichte Zittern im Übergang von Kälte zu Wärme, das sich sofort in Lust verwandelte. Ich fand den Winkel, suchte nach Deinem Zeichen, hörte auf den Ton, der tiefer wurde, wenn ich den Punkt traf. Ich bewegte ihn, gab Dir Tiefe und Pausen, flache Stöße, dann tiefe. Ich senkte den Kopf und legte meine Zunge an Deine K****ris, strich, kreiste, ließ sie ruhen, nur um sie wieder aufzunehmen, wenn Dein Becken sich hob.

 

SexyLorella 01.01.2026 - 21:36 Uhr SexyLorella schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

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quote „Ich bin da“, murmeltest Du gegen mich, und es war, als würdest Du das Signal zur Überfahrt geben. Das Seil spannte sich bis zum Zerreißen. Ich fühlte es in meinen F****rn, die die Laken krallten, in meinen Füßen, die die Matratze suchten, in meinem Bauch, der sich zusammenzog. Ich war dieser Rand, nur noch Rand, nur noch Kante. „Ich…“, setzte ich an, und Du wusstest es, weil Du genau in diesem Moment die Zunge ein wenig härter anlegtest und den D***o eine Spur tiefer schobst, haltend, drängend, milde unerbittlich.

Ich kam. Ich kam in einer Welle, die mich zusammendrückte und gleichzeitig weit machte. Mein Körper pulsierte um das Metall herum, zog es herein, stieß es hinaus, ein innerer Tanz, der keinen Takt brauchte. Deine Zunge blieb da, sanfter jetzt, begleitend, nicht mehr treibend. Ich schrie nicht, aber ein tiefer, gebrochener Ton entkam mir, einer, der sich anfühlte, als würde ich in einer alten Sprache beten. Du hieltest mich.

Die Wellen wurden kleiner, rollten aus. Ich sank zurück in meinen Körper. Du legtest den D***o beiseite, klettertest zu mir hoch, küsstest mich – langsam, als würdest Du das Salz auf meinem Mund kosten wollen. „Alles gut?“, fragtest Du. Ich nickte und lachte ein bisschen. „Mehr als gut.“ Du streicheltest mir über die Wange. „Du bist wunderschön, wenn Du kommst.“ – „Sag das noch mal“, bat ich. Du wiederholtest Deine Worte und ich spürte, wie mein Körper auf die Worte reagierte, als wären sie Berührungen.

 

SexyLorella 31.12.2025 - 15:42 Uhr SexyLorella schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

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quote Du setztest den D***o wieder in Bewegung, langsam, während Deine Zunge flacher kreiste, dann spitzer wurde, ein Wechselspiel, das mich in rasender Geschwindigkeit tiefer zog. Du kanntest das Maß: Wenn ich zu schnell atmete, vergrößertest Du die Kreise, wenn ich Halt suchte, legtest Du den Mund fester, saugtest kurz, ließest wieder los, ohne den Kontakt zu verlieren. Ich drückte mein Becken gegen Deinen Mund, nicht hart, sondern bittend. „Ja“, keuchte ich. „Ja, bitte, so … genau so.“

Du antwortetest mit einem kaum hörbaren Laut, der gegen meine Haut vibrierte, und ich fühlte mich gehalten und geführt. Deine Hand am D***o wurde druckvoller, die Stöße länger, der Winkel so präzise, dass ich das Gefühl hatte, Du würdest meinen Körper von innen lesen. Meine Muskeln spannten sich, zitterten, lösten sich, spannten sich wieder. Ich spürte, wie etwas in mir anschwoll, dieses berühmte Knistern, das sich ankündigt, wenn die Schleusen sich gleich öffnen. Ich war n**s, das Metall glitt ohne Widerstand, und jeder Stoß zeichnete eine Linie von meinem Inneren bis in meine Kehle.

„Stoppe kurz“, sagte ich, und Du hieltest sofort inne, Dein Mund blieb sanft an mir, die Zunge ruhte, die Hand hielt den D***o still. Ich atmete zweimal tief, suchte den Rand bewusst, wollte ihn fassen, bevor ich sprang. „Jetzt wieder.“ Du nicktest, ich fühlte es, und alles setzte sich fort – nur intensiver, als hätte die kurze Pause die Schärfe erhöht. Du fandest genau was ich brauchte: zwei schnelle Stöße, ein saugendes Halten, in dem Deine Zunge zuckte, während der D***o in einem gleichmäßigen Tempo gegen meinen G-Punkt stieß. Ich verlor die Kontrolle. Mein Becken machte diese kurzen, schnellen Bewegungen, die aus meinem Tiefsten kamen. Ich hörte mich lauter werden, die Worte wurden zu Lauten, die Laute zu etwas, das sich nach „bitte“ und „ja“ und „Du“ anhörte.

 

SexyLorella 30.12.2025 - 21:36 Uhr SexyLorella schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Im Rhythmus der Leidenschaft

quote Du begannst zu stoßen. Dein Rhythmus war klar, nicht hastig. Du beobachtetest mich, jede kleine Veränderung in meinem Gesicht, meine L****n, die plötzlich aufgingen, mein Blick, der flackerte. Du korrigiertest den Winkel, als ich ein „Ah…“ ausstieß, und ich liebte Dich für diese Aufmerksamkeit. Die Hand auf meinem Bauch wanderte ein wenig nach unten, nur ein Hauch. Sanft gabst du Druck knapp oberhalb meines S***mbeins, der von innen und außen gleichzeitig an den G-Punkt schrieb: Hier, hier, hier.

Ich war so offen, dass jeder Stoß in mir nachhallte, als wären meine Innenwände ein Resonanzkörper. Du beugtest Dich vor, Deine Haare streiften meine B***te, und dann nahmst Du eine B***twarze in den Mund. Warm, saugend, die Zunge knetete, während Deine Hand den D***o in mir führte. Ich stöhnte. Es war unmöglich, still zu bleiben, nicht bei dieser doppelten Ansprache, die meinen Körper auseinanderzog und wieder zusammensetzte.

„Darf ich Deine K****ris l**ken?“, fragtest Du. Mein ganzer Körper antwortete mit einem schnellen Nicken, bevor mein Mund „Ja“ formen konnte. Du glittest tiefer, stütztest Dich mit den Ellbogen neben meinen Hüften ab, der D***o ruhte kurz in mir wie ein ruhender Stern, und dann spürte ich Deine Zunge. Ein erster, breiter Zug, nicht direkt auf die Spitze, sondern knapp darunter, wo ich am empfänglichsten war, wenn ich schon so weit war. Ich verf***hte einen Moment lang, dass ich nicht gleichzeitig weinen und lachen konnte, weil es so gut war.

 

SexyLorella 29.12.2025 - 20:51 Uhr SexyLorella schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

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quote Ich legte mich auf den Rücken, die Beine leicht geöffnet, die Knie angewinkelt, einladend. Du knietest zwischen meinen Schenkeln, beugtest Dich erst vor und küsstest die Innenseite meines rechten Oberschenkels. Ein langer, langsamer Kuss, der mich in die Matratze presste. Dann der linke. Du bliebst knapp entfernt von dem Ort, an dem ich am meisten brannte. „Schön“, murmeltest Du gegen meine Haut. „Du bist so schön.“

Du führte den D***o zu meinem Eingang, aber nicht hinein. Erst strichst Du mit der Spitze entlang, sammeltest meine F****tigkeit, zeichnetest meinen Saum nach, als würdest Du mir ein Ornament auflegen, das nur wir sehen konnten. Ich keuchte. Dann legtest Du ihn an, nur den Kopf, hieltest inne und sahst mich an. „So?“ – „Ja“, flüsterte ich. „Noch nicht. Warte … jetzt.“

Du schobst ihn langsam hinein. Die Kälte, die vom Metall übrig war, hielt nur einen Atemzug, dann wurden wir gleich warm. Ich fühlte die Spannung in Dir, dieses fast zitternde Bedürfnis, mir zu geben, was ich wollte. Als der D***o halb in mir war, legtest Du die linke Hand flach auf meinen Unterbauch. „Sag mir, wo Du ihn willst.“ Ich nahm Deine Hand, zog sie ein wenig nach oben, zeigte Dir den Winkel. „Hier.“ Du nicktest, ein konzentriertes, liebevolles Nicken. Der nächste Schub traf genau dort. Mein Rücken hob sich von der Matratze, als hätte jemand einen Hebel umgelegt.

 

SexyLorella 28.12.2025 - 14:48 Uhr SexyLorella schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

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quote Ich öffnete. Du standest da, die Haare leicht durcheinander, ein warmer Hauch auf Deinen Wangen vom schnellen Laufen. Dein Blick glitt kurz über meinen Körper, dann in meine Augen. „Hi“, sagtest Du. „Hi“, sagte ich, und der Rest war ein Kuss. Heiß, aber weich am Anfang, dann fordernder, Deine Zunge gegen meine, unsere Münder, die einen Weg kannten, den unsere Körper ihnen zeigten. Ich ging rückwärts, Du folgtest, Deine Hände lagen an meinen Hüften, der Kimono rutschte weiter auf, bis er nur noch eine Idee von Stoff war. Im Schlafzimmer fiel er zu Boden.

„Einverstanden?“, fragtest Du, mit der Stirn an meiner. „Ja“, sagte ich, und das Wort brannte mir angenehm auf der Zunge. „Sag mir, wenn Du etwas anders willst.“ – „Ich sage es.“ Unsere Regeln, unsere Sprache, die wir von Anfang an benannt hatten, standen glänzend zwischen uns, und gerade deshalb konnte alles andere verschwimmen.

Du sahst den D***o auf dem Kissen. Dein Grinsen war wunderschön. „Der hat Dich eben schon sehr glücklich gemacht.“ – „Und kann es wieder tun“, sagte ich, und meine Stimme klang tiefer, als ich sie kannte. Du hobst ihn an, wie man ein wertvolles Instrument aufnimmt, prüftest mit der Hand sein Gewicht, als wärest Du schon mit ihm befreundet. „Darf ich ihn nehmen?“ – „Ja“, sagte ich sofort. „Bitte.“

 

SexyLorella 27.12.2025 - 20:09 Uhr SexyLorella schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

Vorfreude auf Dich

quote Als mein Atem wieder gleichmäßig ging, griff ich nach dem Handy. Ich zögerte nicht. „Bist Du wach?“, tippte ich. Ich wartete nur einen Herzschlag lang. „Ja“, kam zurück. Ich setzte an, löschte, schrieb: „Willst Du sehen, was ein Traum von Dir aus mir gemacht hat?“. Ein kurzes Innehalten, dann schickte ich es ab. „Zeig’s mir“, antwortetest Du. Ich richtete mich halb auf, das Laken zur Seite, das Licht weich. Ich legte den Metalld***o auf meinen Bauch, noch glänzend von meiner Lust. Mein Körper war nackt und rot getönt, als hätte jemand in mir ein Feuer angezündet und das Licht hätte meine Haut nicht mehr verlassen. Ich machte ein Foto. Kein Filter. Nur ich, das Metall und die Spur meiner Lust.

„Wow“, schicktest Du. Ein Herz, dann: „Darf ich vorbeikommen?“. Ich fühlte, wie mein Bauch noch einmal tief zog, eine ganz andere Art Vorfreude, elektrischer, wacher. „Ja. Bitte“, schrieb ich. „Klingel einfach, wenn Du da bist.“ Ich legte das Handy zur Seite, sah zum D***o, und mein Körper antwortete, als wäre er noch immer im Traum gefangen.

Ich blieb nackt im Bett liegen. Mein Atem war ruhig, mein Kopf zugleich leer und voll. Ich strich mir mit zwei F****rn fahrig über meine K****ris, die noch immer empfindlich war. Ich dachte an Dein Gesicht, wenn Du die Wohnung betrittst, an Deinen Geruch, an Deine Hände, und mein Becken hob sich wieder, ganz fein, als hätte es seinen eigenen Willen. Ich nahm den D***o noch einmal, nur an den Eingang, ließ ihn spielen, eintauchen und wieder raus, nicht tief, eher neckend. Ich wollte mich noch einmal hochziehen, mich schon auf Dich vorbereiten, sodass Du nur noch eintauchen musstest in eine Welle, die ich für Dich losgetreten hatte.

Es klingelte. Der Ton schnitt wie ein silbernes Messer durch die Luft. Ich lachte auf, ein bisschen atemlos. „Gleich“, flüsterte ich zu meinem Körper, legte den D***o auf das Kissen, schlüpfte in meinen Kimono. Er fiel offen, ich band ihn nicht. Mein Herz geriet wieder ins Rennen, aber diesmal aus einem anderen Grund – nicht nur Erregung, sondern auch diese helle, fast kindliche Freude, wenn etwas, das man wollte, plötzlich vor der Tür steht.

 

SexyLorella 26.12.2025 - 22:01 Uhr SexyLorella schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

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quote Ich fiel. Der O****mus brach nicht über mich hinein, er riss mich auf. Ein harter, heller Blitz im Becken, der sich in Wellen fortsetzte, eine nach der anderen, jede kräftiger als die vorige, bis ich mich an den Laken festklammern musste, um nicht davongetragen zu werden. Meine Muskeln krampften sich um das Metall zusammen, hielten es, zogen es, als wollten sie es nicht mehr hergeben. Ein Laut, roh und schön, füllte das Zimmer. Ich bewegte die Hand an meiner K****ris noch, ganz leicht, um die Wellen sanft ausklingen zu lassen. Dann ließ ich los. Ich sank zurück und ließ den mittlerweile heiß gewordenen D***o langsam aus mir gleiten.

Ich lag keuchend da, den Arm über den Augen, und ließ die Nachbeben ausklingen. Mein Herz schlug gegen meine Rippen, als wolle es hinaus. Ich lächelte an die Decke, dumm selig, und flüsterte in die Stille: „Du.“

 

SexyLorella 24.12.2025 - 18:11 Uhr SexyLorella schreibt einen Eintrag ins Tagebuch

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quote Ich ließ meine freie Hand zwischen meine Beine wandern, die F****rspitzen suchten meine K****ris. Ich legte den D***o kurz still, nur einen Lufthauch lang, und begann mit sanften Kreisen. Meine Hüfte zuckte sofort, als hätte jemand einen Lichtschalter betätigt. Ich bestimmte den Rhythmus: zwei tiefe Stöße, dann drei kleine, flache, die nur an der vorderen Wand kratzten, während meine F****r außen kreisten – schnell, langsamer, wieder schneller. Der Druck baute sich auf wie Wetterleuchten. „Ich hab Dich“, sagtest Du in meinem Traum und ich glaubte Dir bedingungslos.

Ich merkte, wie mein Körper diese winzigen, unwillkürlichen Bewegungen machte, die passieren, wenn man ganz nah am Rand ist – das Zucken in den Schenkeln, das Anhalten des Atems, der kleine Ton im Hals, den man kaum erkennt, bevor er schon draußen ist. Ich öffnete die Augen, sah den Glanz auf dem Metall, der f****t von mir war, und das Bild allein schickte eine Welle durch mich, die mir den Rücken hochstieg. Ich verstärkte den Druck auf die K****ris ein wenig, nur ein wenig, und ließ den D***o schneller gleiten. Gerade richtig. Ich presste die Fersen in die Matratze, hob mich ihm entgegen.

„Noch nicht“, flüstertest Du in meinem träumenden Kopf, und ich g*****hte. Die Stöße wurden schneller, ein sanftes, kompromissloses Pumpen. Ich hielt die Luft an, ließ sie wieder raus, hielt sie wieder an. Das Ziehen in meinem Bauch spannte sich zu einem Seil, das fester und fester wurde, bis ich meinte, es würde reißen. Ich fühlte das Flirren unter meiner Haut, die Hitze, die plötzlich überall war. „Ja“, sagte ich laut, und es war eine Bitte und ein Befehl zugleich. „Ja, ja.“ Der D***o stieß in mich, und in meinem Kopf warst es Du, Dein Becken, Dein Gewicht, Dein Atem auf meinem Mund. Ich verlor die Sprache.

 

Tagebuch

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Deine Hand fuhr in mein Haar. Nicht, um mich zu drücken, sondern um mit mir verbunden zu sein. „So“, sagtest Du, „so, ja.“ Ich hörte Dich. Ich gab Dir mehr. Dein Körper wurde unter mir schwer und leicht zugleich, ein Bogen, der sich spannte. Ich sah, wie Deine Pupillen dunkel wurden, wie Deine L****n offen standen, wie Dein Atem ein kurzes, atemloses Husten wurde, wenn der Druck zu groß ...

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