SexyLorella (41) aus Deutschland
- Geschlecht: weiblich
- Alter: 41
- PLZ: xxxxx
- Land: Deutschland
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Amateur Tags
Suchst Du auch nach etwas 'echtem'? Dann bist Du bei mir genau richtig! Ich suche hier vom ONS bis zur sexuellen Interessengemeinschaft alles...oder auch mehr?! Ich freu mich auf Dich!
Profil von SexyLorella
Persönliches über mich
| Körpergröße | 169 cm |
| Gewicht | 69 kg |
| Typ | Nordeuropäer |
| Augenfarbe | blau-grau |
| Haarfarbe | dunkelbraun |
| Haarlänge | schulterlang |
| Figur | normal |
| Körperbehaarung | wenig |
| S***mbehaarung | nicht vorhanden |
| Körbchengröße | E (DD) |
| Brillenträger | Nein |
| Tattoos | Nur eins |
| Piercings | Nur eins |
| Familienstand | allein erziehend |
| Raucher | Nein |
Meine Vorlieben
Was ich suche, ist
- einen Mann
- ein Pärchen
Was ich erleben will, ist
Was mich antörnt, ist
- Blümchen-Sex
- A**lsex
- O**lsex
- NS
- devot sein
- dominant sein
- Sexspielzeug
- swingen
- Outdoorsex
- Sex in der Öffentlichkeit
- Dessous
- Rollenspiele
- B**M
Mehr über mich
Was ich über mich sagen kann
Ich bin eine v****ute und lustige, fast unersättliche Frau
Was über mich gesagt wird
Dass sich jeder Mann so eine wilde Sau im Bett wünscht
Meine erotischste Fantasie
Wilder Sex an einem Strand...
Tagebuch von SexyLorella
Schau täglich in mein Tagebuch, damit Du auf dem Laufenden bist, was ich so alles treibe.
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„Ich bleibe erstmal außen.“
Das kühle Gel ließ Elin leise aufstöhnen. Sorayas F****r kreisten langsam um den Anus, geduldig, gleichmäßig.
„Mein Körper merkt gerade, dass er Zeit bekommt“, sagte Elin.
„Genau das.“
Ihre F****rspitze übte vorsichtig Druck aus. Elin spannte sich kurz an – dann ließ sie los.
„Bleib so“, flüsterte sie.
Soraya wartete. Bewegte nichts. Und nach einigen Atemzügen spürte sie, wie Elins Körper weicher wurde.
„Mehr Druck“, sagte Elin schließlich.
Langsam folgte Soraya der Einl****g. Ein kleines Stück weiter. Dann wieder zurück. Geduldig. Elins Hüften kippten leicht nach hinten.
„Dein Körper sagt Ja“, murmelte Soraya.
„Ja.“
Die Bewegungen wurden fließender. Das anfängliche Zögern wich einem tieferen, konzentrierten Lustgefühl.
„Ich hätte nie gedacht, dass sich das so anfühlt“, sagte Elin.
„Viele entdecken das erst, wenn sie sich Zeit lassen.“
Als Soraya sich schließlich zurückzog, drehte Elin sich zu ihr.
„Ich glaube, ich bin bereit für den nächsten Schritt.“
„Welchen?“
Elin lächelte. „Den kleinen Plug.“
Spielerisch erkunden
Sorayas Wohnung war warm, sanftes Licht fiel aus dem Wohnzimmer. Sie standen einen Moment voreinander.
„Bevor wir anfangen“, sagte Elin, „lass uns sagen, was wir wollen.“
Soraya nickte. „Langsame A**lstimulation. Viel Gleitgel. Erst außen. Und du sagst sofort Bescheid, wenn etwas nicht gut ist.“
Elin lächelte. „Ich will geführt werden, aber mitentscheiden.“
Dann schloss sie die Distanz. Ihre L****n trafen sich zärtlich Hände fanden Rücken, Hüften, Haar. Kleidung verschwand langsam, bewusst.
Als Elin nur noch in Unterwäsche vor ihr stand, legte Soraya eine Hand an ihre B***t.
„Mein Herz rast“, murmelte Elin.
Soraya legte eine Hand sanft auf ihre B***t. „Das darf es.“
Soraya küsste ihren Hals, ihre Hände wanderten über Hüften zu ihrem Gesäß. Dieses Mal ohne Stoff.
Elin atmete hörbar ein.
„Okay?“, fragte Soraya.
„Ja“, antwortete Elin sofort. Dann leiser: „Mehr.“
Sorayas Hände umfassten sie fester. Ihre F****r glitten vorsichtig zwischen Elins Gesäßhälften – nur streichend, erkundend.
Elin erschauerte.
„Es fühlt sich… verletzlich an“, flüsterte sie. „Aber gut.“
Sie setzten sich aufs Sofa. Küsse, langsame Berührungen. Soraya holte Gleitgel.
....
Ihre Hand sank tiefer, über den runden Schwung von Elins Gesäß. Nur sanfter Druck.
Elins Atem wurde tiefer.
„Ich dachte immer, es würde wehtun“, flüsterte sie. „Aber gerade fühlt es sich nur… intim an.“
„Es soll sich sicher anfühlen“, antwortete Soraya. „A**lspiel beginnt nicht mit Penetration. Es beginnt hier. Mit Vertrauen. Mit dem Körper, der weiß, dass er entscheiden darf.“
Ihre F****r wanderten näher zur Mitte von Elins Gesäß. Elin legte ihre Hand über Sorayas. Führte sie einen Zentimeter tiefer.
„Ich will das ausprobieren“, flüsterte sie.
Für einen Moment passierte nichts und gerade das machte es so intensiv.
Soraya lächelte. „Dann vielleicht bei mir zu Hause. In Ruhe.“
Elin nickte. „Zusammen.“
Und in diesem Wort lag mehr Spannung als in jeder schnellen Bewegung.
...
Noa klatschte in die Hände. „Für die nächste Übung dürft ihr wählen: Ihr könnt weiter sprechen oder ihr erkundet ganz achtsam eine erste äußere Annäherung. Voll bekleidet. Ihr entscheidet gemeinsam.“
Soraya wandte sich zu Elin. „Wie fühlst du dich?“
„Aufgeregt“, gab Elin zu. „Aber neugierig.“
Sie rückten näher zusammen.
„Ich würde dir gern zeigen, wie sich eine langsame Annäherung anfühlen kann“, sagte Soraya ruhig. „Erst über Kleidung. Du kannst jederzeit Stopp sagen.“
Elin nickte. „Und wenn ich mehr will, sage ich das auch.“
Ein stiller Pakt.
Sorayas Hand legte sich auf Elins Oberschenkel. Wärme durch den Stoff. Nichts drängte.
„Atme“, murmelte Soraya leise.
Elin schloss kurz die Augen. Als sie sie wieder öffnete, war der Zweifel verschwunden.
„Ich möchte wissen, wie sich das anfühlt“, sagte sie. „Auch… weiter hinten.“
Sorayas F****r glitten langsam über Elins Hüfte. Über Jeansstoff zum unteren Rücken.
„Hier?“, fragte sie.
Elin nickte. „Ja.“
..
Soraya musste nicht überlegen.
„Ich mag das Gefühl von Kontrolle“, begann sie ruhig. „Aber nicht im Sinne von Macht über jemanden. Eher Kontrolle über Tempo, über Intensität. A**lspiel kann unglaublich intim sein. Es zwingt dich, präsent zu sein. Jede Bewegung bewusst wahrzunehmen.“
Elin hörte aufmerksam zu.
„Der heißeste Moment“, fuhr Soraya fort, „ist für mich der, wenn sich jemand langsam öffnet. Wenn der Körper selbst entscheidet, nachzugeben.“
Elins Atmung wurde spürbar tiefer. Als die fünf Minuten vorbei waren, s*****kte sie.
„Vielleicht habe ich Angst bisher nur mit Anspannung verwechselt“, sagte sie leise. „Vielleicht will mein Körper mehr.“
Ihre Blicke trafen sich.
Auf dem Tisch lag ein schlanker, silberner A**lplug. Daneben eine elegante Verpackung mit der Aufschrift Satisfyer Air Pump Booty. Soraya folgte Elins Blick dorthin.
„Neugierig?“, fragte sie.
Elin lächelte. „Sehr.“
.
„Ich habe noch nicht viel Erfahrung“, hatte Elin in der Vorstellungsrunde gesagt. „Aber ich will verstehen, was mein Körper kann und was ich vielleicht verpasse...“
Soraya hatte diesen Satz gespürt, nicht nur gehört.
Noa erklärte ruhig anatomische Grundlagen, sprach bewusst von Anus, Rektum, V***a und V****a, als wären es Selbstverständlichkeiten, was sie ja auch waren.
„Der Anus ist von sensiblen Nervenenden umgeben“, sagte Noa und ließ den Blick durch die Runde gleiten. „Langsame Annäherung, ausreichend Gleitmittel und klare Kommunikation sind entscheidend. A**lverkehr ist kein Ziel. Er ist eine Möglichkeit.“
Während Soraya gedankenverloren mit einem Kissen spielte, bemerkte sie, wie Elin ein Stück näher rückte. Nur wenige Zentimeter, aber genug, um ihre Wärme zu spüren.
In der nächsten Übung sollten sie sich zu zweit gegenübersetzen. Augenkontakt. Eine Person spricht fünf Minuten über eine Fantasie, die andere hört nur zu.
ERSTES A**LSPIEL – EINE SINNLICHE ENTDECKUNGSREISE
Der Workshopraum roch nach warmem Holz, ein Hauch Vanille lag in der Luft. Gedimmtes Licht zeichnete weiche Konturen auf Sofas und Kissen. Auf einem niedrigen Tisch standen Wasserkaraffen, kleine Schälchen mit Gleitgel und fast beiläufig elegante A**lplugs in verschiedenen Größen. Nichts wirkte vulgär. Alles ästhetisch und einladend.
„Schön, dass ihr da seid“, sagte Noa mit ruhiger Stimme. Sie trug ein schwarzes Hemd, die Ärmel hochgekrempelt und lächelte in die Runde. „Heute geht es um A**l Play. Ganz ohne Druck, ohne Erwartungen. Es geht vor allem um Neugier und Konsens.“
Soraya lehnte sich zurück, schlug die Beine übereinander und ließ den Blick durch den Raum wandern. Diese Mischung aus Ernsthaftigkeit und leiser Spannung gefiel ihr. A**le Lust war für sie nichts Neues, aber jedes Gespräch darüber ließ dieses vertraute Kribbeln unter ihrer Haut zurück.
Neben ihr saß Elin. Dunkles Haar locker im Nacken gebunden, ein wacher Blick.
.....
Ich will dir mein Rohr reinschieben und dich einfach nur f**ken. Ich will dich richtig durchnehmen, will dich voll. Nein, noch nicht. Zuerst will ich dich kommen sehen. Will, dass du auf mich abs****zt. Ich kann hören, dass du gleich soweit bist. Immer unkontrollierter windest du dich unter mir. Nicht mehr lange und ich hab dich soweit. Meine F****r stoßen dich härter und schneller. F**ken deine n**se P***y, schiebe noch einen dritten F****r in dich rein. An deinem Stöhnen kann ich erkennen, dass du es gemerkt hast. Du g***es Stück! Deine Hände krallen sich in meine Haare. Drücken mein Gesicht in deine n**se S****e, Und jetzt, jetzt, jetzt! Du zuckst unkontrolliert und plötzlich e****ßt sich ein ganzer Schwall deines P***y-S**tes über meine Hand, s****zt mir ins Gesicht. F**k! Du s****zt mich voll, du g***e Sau! Ich halte es nicht mehr aus und rutsche auf dich. Mein S*****z dringt in dich hinein und ich ramme ihn dir in einem einzigen, harten Stoß in deine triefn**se P***y, vögle dich hart und unerbittlich. Ich f**k dich richtig durch, Baby. Du g***es Stück! Du hast mich so heiß gemacht! Oh f**k, mir kommt‘s gleich. Baby. Oh f**k, du bist so unglaublich geil!
Jetzt liegen wir nebeneinander auf dem Boden, zwischen unseren Klamotten. Alles riecht nach Sex und Lust und G******t Du hast den Kopf auf meine Schulter gelegt. Und ich will ihn einfach für immer dort spüren. Unsere s*****ßn**sen Körper schmiegen sich aneinander. Ich drehe mich zu dir und schaue dir in die Augen. Oh Mann, ich bin so verknallt in dich.
....
Ich knie mich jetzt zwischen deine Beine, streichle an den Innenseiten deiner Oberschenkel entlang zu deiner n**sen Mitte ganz knapp an ihr vorbei, über deinen Bauch, zu deinen B***ten. Dein Atem geht schneller, als ich beginne, an deinen harten Nippeln zu ziehen. Du stöhnst ungeduldig und ich tu dir den Gefallen und senke den Kopf, nähere mich deiner P***y, puste meinen heißen Atem auf die n**se S****e vor mir. Du stöhnst so süß auf und endlich drücke ich meine L****n auf deine angeschwollenen L****n. Gott, schmeckst du gut! Ich l**ke gierig den S**t, der aus deiner P***y läuft und schiebe meine Zunge jetzt vor deine C**t, schlage mit der Zungenspitze ein paar Mal auf deine pralle Perle. Du bäumst dich auf vor G******t und noch mehr von deiner Lust fließt über mein Kinn. Ich weiß, dass das noch nicht alles bei dir ist, dass du zu den wenigen Frauen gehörst, die richtig abs****zen können. Ich will deine ganze Ekstase sehen und schiebe zwei F****r in deine klatschn**se P***y. Beginne, dich zu f****rn, während meine Zunge weiter deine C**t umkreist. Jeder Stoß meiner Hand entlockt dir ein heiseres Stöhnen. F**k, du machst mich so geil! Ich kann mich kaum beherrschen.
...
Als hättest du meine Gedanken gehört, kommst du mit deinen L****n ganz nah an mein Ohr, fährst mit den Zähnen mein Ohrläppchen entlang und hauchst: „Gleich…“. Du löst dich von mir und gehst lockend Richtung Haus zurück, wirfst mir diesen g***en Blick zu. Ich kann nicht anders, als auf deinen prallen A***h zu starren und dir wie in Trance zu folgen. Baby, du machst mich so geil. Lass mich nicht länger zappeln, mein S*****z hält das nicht aus!
Wir erreichen deine Wohnungstür und kaum haben wir die Schwelle übertreten, fängst du an, mich gierig auszuziehen. Du bist also genau so geil, wie ich, kannst es nur besser verstecken. Es kann dir gar nicht schnell genug gehen. Und mir auch nicht. Ich reiße dir deine Kleider vom Leib und du mir meine. Wir fallen hin dabei, landen nebeneinander, aufeinander, ich küsse dich dabei weiter. Gott, ich will dich so sehr. Endlich liegst du nackt zwischen unseren Klamotten auf dem Boden im Hausflur. Im Halbdunkel betrachte ich deinen Körper. Du bist einfach der Wahnsinn, wie du da vor mir liegst, deine Beine für mich s****zt. Ich sehe, wie du dir langsam über die L****n l**kst und mit deiner Hand zwischen deine Schenkel wanderst. Deine F****r gleiten zwischen deine heißen L****n und du zeigst mir wie f****t du bist. So bereit für mich, Baby! Du bist purer Sex! Meine absolute Traumfrau! Mein S*****z zuckt nach oben bei deinem Anblick und dir entgeht nicht, wie schwer es mir fällt, ihn nicht sofort in dich zu rammen.


