ERSTES ECHTES MAL
Mein Mund ist trocken, als ich vor deiner Tür stehe und mit mir ringe, zu klingeln. „Na los, mach schon!“ befehle ich mir. Tief durchatmen. Ich hebe den F****r und drücke den Klingelknopf.
Eigentlich kenne ich dich ja schon in- und auswendig. Wir schreiben seit zwei Monaten miteinander, haben schon mehrfach telefoniert, uns Fotos geschickt, einmal sogar einen heißen Videochat gehabt. Du gefällst mir. Und ich weiß, ich gefalle dir auch. Über reine Sympathie hinaus. Oft, wenn du mir in den letzten Wochen geschrieben hast, habe ich vom Lesen der Nachricht allein schon einen S*****r bekommen, habe an unseren Videochat gedacht. Wie ich dir dabei zugesehen habe, wie du deine K****ris gef****rt hast, bis du laut stöhnend vor meinen Augen gekommen bist. Wie du mich beobachtet hast, als ich zu deinem Stöhnen abges****zt habe. Es ist eigentlich völlig klar, worauf es heute hinauslaufen wird. Vielleicht öffnest du mir splitternackt die Tür und wir fallen direkt übereinander her?
Aber da ist auch noch mehr. Es ist seltsam, das über dich zu sagen, obwohl wir uns noch nie persönlich getroffen haben. Aber ich mag dich. Ich glaube, ich will dich nicht nur bespringen und mein Rohr in deine n**se P***y stoßen, sondern auch nach dem F**k neben dir liegen und dich im Arm halten, heute Nacht neben dir schlafen.
Die Tür geht auf und mein Atem stockt. Du bist nicht nackt. Aber du lächelst und... dieses Lächeln verschlägt mir die Sprache. Du bist einfach... wow!